
Die richtigen UV-LEDs für die industrielle Drucktechnik wählen
Wenn Sie Hochgeschwindigkeitsdruckmaschinen bauen, kennen Sie das Problem: Die Tinte muss sofort trocknen – doch man kann den Trägermaterial nicht einfach in einen „gebrannten Marshmallow“ verwandeln. Genau da kommen wir ins Spiel. Wir entwickeln UV-Lammodulen speziell für Hersteller, die eine hohe Leistung benötigen, ohne dass die LEDs überhitzen.
Leistung und Präzision – ohne Streifenbildung
Wir verwenden leistungsstarke UV-LED-Chips, die auf 395 nm abgestimmt sind. Warum? Weil bei dicken Tinteschichten das Licht tief in das Material eindringen muss – und nicht nur die Oberfläche berührt. Doch reine Leistung ist nutzlos, wenn sie ungleichmäßig verteilt ist. Schlimmer als Streifenbildung durch unfertige Tintenschichten gibt es nichts. Wir vermeiden das, indem wir den Stromfluss über das PCB sorgfältig steuern. Das Ergebnis: Eine gleichmäßige Trocknung über die gesamte Breite des Druckmaterials. Keine Überraschungen.
Der Kampf gegen die Hitze
Hitze zerstört LEDs – ganz einfach. Um die Temperaturen niedrig zu halten, verwenden wir anodisiertes Aluminium zur Wärmeableitung sowie eine Kühlung mit Gebläseluft. Zudem halten wir die Module kompakt – schließlich sind die Abstände in Ihren Maschinen begrenzt. Außerdem verwenden wir Industriekomponenten, die auch bei starken Vibrationen der Maschine stabil bleiben.
Ein Hinweis: Physik ist nun mal hartnäckig. Wenn man versucht, eine höhere Strahlungsleistung zu erzielen, entsteht mehr Wärme. Wenn die Maschine nicht genug Luftzirkulation hat, drosseln die LED-Scheiben automatisch ihre Leistung, um nicht zu überhitzen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Kühlventilatoren die gesamte Leistung der LEDs bewältigen können.
Einfache Integration
Wir möchten nicht, dass Sie wochenlang daran arbeiten müssen, Ihr Transportsystem neu zu gestalten. Das ist wirklich keine gute Lösung. Stattdessen bieten wir Ersatzmodule an, die direkt eingebaut werden können. Wir liefern die Steuerboards und die LED-Scheiben als komplettes Set – das verhindert Impedanzunterschiede und schützt die LEDs vor Überhitzung beim ersten Start. Im Grunde genommen ist es „Plug-and-Play“: Man setzt die Module ein, schaltet sie ein – und kann sofort weiterdrucken.